10. Januar 2020

Uni eröffnet Eugen-Fink-Zentrum mit Forschungstagung

Im Februar wird das Eugen-Fink-Zentrum an der Bergischen Universität Wuppertal eröffnet. Ziel des Zentrums ist es, die Forschung zum deutschen Philosophen Eugen Fink präsenter zu machen und an einem Standort zu versammeln.

 

Das Plakat zur Eröffnung des Eugen-Fink-Zentrums – © Bergische Universität

Ein besonderes Augenmerk der Forscherinnen und Forscher soll dabei auf Finks Bezügen zur klassischen deutschen Philosophie sowie zur französischen Phänomenologie liegen.

Begleitet wird die Eröffnung von einer internationalen Forschungstagung, die vom 5. bis 7. Februar in Wuppertal stattfindet. Die Tagung widmet sich der Auseinandersetzung mit der Rezeption Eugen Finks der klassischen deutschen Philosophie.

„Damit verfolgen wir ein doppeltes Ziel: eine entwicklungsgeschichtliche Rekonstruktion der Einflüsse der klassischen deutschen Philosophie auf Finks transzendental-phänomenologische Konzeption des Weltproblems und die systematische Fruchtbarmachung von Finks ‚me-ontischer‘ Lektüre dieser Tradition für die aktuelle Forschung derselben“, erläutert Prof. Dr. Alexander Schnell, Leiter des Instituts für Transzendentalphilosophie und Phänomenologie sowie Direktor des Zentrums.

Die Tagung „Eugen Fink und die Klassische Deutsche Philosophie. Eine Auseinandersetzung im Spannungsfeld zwischen Transzendentalphilosophie, Phänomenologie und Metaphysik“ findet auf dem Campus Grifflenberg statt (Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal).

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