9. Januar 2020

Sebastian Dannebergs Ausstellung wird verlängert

"American Standard", die Ausstellung von Sebastian Danneberg im Neuen Kunstverein Wuppertal (Hofaue 51), wird bis zum 18.01. verlängert. Den Raum erkennen, den Raum schätzen und den Raum nutzbar machen, das sind Eigenschaften die zwar anzuerkennen sind aber keinesfalls notwendig scheinen im Schaffen eines Malers.

© Sebastian Danneberg

 

Für Sebastian Dannenberg ist der Raum nicht der wichtigste Gegenstand seiner künstlerischen Auseinandersetzung. Er geht von der Malerei aus. Sie ist die Basis und der Schlüssel. Sein grundlegendes Verständnis von räumlichen Zusammenhängen und Strukturen wird jedoch in jeder seiner Arbeiten sichtbar.

Der Raum oder die Architektur sind nicht wegzudenken. Gemeint ist der faktische bzw. physische Raum und der potenzielle Raum, der Raum dahinter.

Malerei und Raum kommen in dem Moment zusammen, in dem Sebastian Dannenberg Farbe unmittelbar auf die Wandfläche oder skulpturale Elemente setzt. Und wenn er neue Räume oder Zusammenhänge und ein Bewusstsein dafür schafft, durch das Zusammenbringen von Farbe und einfachen Materialien wie Aluminiumblech, Leuchtstoffröhren, Holz oder Schrifttypen in scheinbar bloßer Positionierung.

Frisch aus den USA zurück, spricht Sebastian Dannenberg in seiner Ausstellung „American Standard“ mit seiner fast instabilen raumgreifenden Arbeit den „amerikanischen“ Umgang mit architektonischen Mitteln an. 

Neuer Kunstverein Wuppertal
Hofaue 51 (Kolkmannhaus)
42103 Wuppertal
0202 2954076
 
Öffnungszeiten
Do-Fr 17-20 Uhr
Sa 15-18 Uhr

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