19. Dezember 2019

Hiby kritisiert Trump auf künstlerische Art

Der erfolgreiche Wuppertaler Maler und Bildhauer und Maler Hans-Jürgen Hiby hat jetzt den US-Präsidenten Donald Trump mit einem satirischen Gemälde künstlerisch auf die Schippe genommen.

 

Der Künstler Hans-Jürgen Hiby und sein satirisches Werk – Fotos: Paul Coon

 

Der Künstler und frühere Kunstlehrer am Gymnasium Sedanstrasse hat ein Bild geschaffen, auf dem die Erde als Scheibe dargestellt ist, darüber der runde Mond.

Sein satirischer Kommentar rund um Mond und Erde: „Würde Donald Trump twittern: Der Mond ist eine Scheibe wie die Erde – viele Amerikaner würden es glauben!“

Hans-Jürgen Hiby, ein Künstler, der auch politisch Farbe bekennt. Die Botschaft dahinter: Für viele leichtgläubige und engstirnige US-Amerikaner sind die Nachrichten von Twitter-König Trump, der selbst immer wieder  Tatsachen als Fake News abtut, das reinste Evangelium.

Ein starkes politisches Statement mit einem Augenzwinkern – von einem Bildhauer, der auch etwas zu sagen hat und sich auch sozial sehr stark in Wuppertal engagiert. Hans-Jürgen Hiby: „Mein Statement ist natürlich satirisch überzogen, trifft nach meiner Überzeugung aber den Kern. Und dazu stehe ich.“

Wie von (fast) allen anderen seiner Arbeiten, würde sich Hans-Jürgen Hiby auch von seinem politisch motivierten Kunstwerk trennen. Das ist ja der Sinn des Schaffens eines jeden Künstlers. Wer also Interesse an dem außergewöhnlichen Gemälde hat, kann sich unter kontakt@hiby-skulpturen.de bei ihm melden. www.hiby-skulpturen.de

Text: Peter Pionke

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