18. November 2015

arbeit arbeitswelt belastungen psychosoziale

Psychosoziale Belastungen in der Arbeitswelt

©Kaspars Grinvalds/fotolia.com

Dieses Thema wird am 1. Dezember in Wuppertal von Prof. Dr. Peter Angerer von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf beim 115. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium in Wuppertal diskutiert werden.

Erhöhte psychosoziale Arbeitsbelastungen gehen mit einem erhöhten Risiko einher, dass exponierte Beschäftigte an einer stressbedingten Gesundheitsstörung zu erkranken. Solche Gesundheitsstörungen, die Angst- und depressive Störungen, kardiovaskuläre Krankheiten und muskuloskelettale Beschwerden sowie reproduktive Störungen umfassen, sind in der Erwerbsbevölkerung relativ weit verbreitet.

Aus den Arbeitsstressmodellen lassen sich gezielte Hinweise auf eine gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen herleiten. Damit ist eine Basis gegeben, Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements umzusetzen.

Die öffentliche Veranstaltung findet am Dienstag, den 1. Dezember ab 18:00 Uhr im Institut ASER in Wuppertal (Corneliusstr. 31) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; um eine vorherige Anmeldung wird gebeten (rpieper@uni-wuppertal.de). Mehr Infos: www.institut-aser.de

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